Am Mittwoch, den 17. Januar haben sich die Eltern der Hort Kinder von Lessingstraße und Karlstraße, auf Einladung von Rathaus in der Hort Karlstraße, gesammelt. Es sollte darum gehen wie der Stadtgarten als ein 'Kindergarten' umgebaut werden sollte, so dass es den Hortkindern zur Verfügung steht. Vorher hatten die Kinder sich überlegungen gemacht, wie es aussehen könnte, und jetzt sollten die Eltern ihre Meinungen sagen.Frau Schwind und ihre Kollegin, haben sich sehr bemüht, den Abend so zu gestallten, so dass diese Aufgabe erfüllt ist. Allerdings hatten sie sehr schwer. Denn viele Eltern waren davon überzeugt, dass sie massive Probleme und wichtigere Fragestellung in dieser Projekt sehen. Sie wollten erst mal sich keine Gedanken machen, ob der Schaukel blau seien soll oder grün, ob ein Schwein oder ein Schaf als Holzspielzeug dienen soll.
Der Garten, so die Entscheidung die vor kurzem getroffen sei, soll nicht umgezaunt sein, da man keine 'zoohafte Garten' erschaffen will. Da fragt man sich natürlich, warum die Kindergärten gezaunt sind, die aber auch nicht wie ein Zoo funktionieren. Ungezaunt, weil so hätten die Kinder die Möglichkeit, dass die Jugendlichen und die älteren Menschen, die sich in Stadtgarten aufhalten, zu Ihnen kontakt aufbauen können. Doch ehrlich gesagt, so sehr ich auch 'mehr Generationen Konzepte' befürworte, bin ich im klaren, dass wenn ich mein Kind ein Institution anvertraue, in der Zeit wo ich arbeiten muss, es mir wünsche dass nicht jeder beliebiger Person ins Kontakt mit meinem Kind kommen kann. Wenn man kleines bisschen sich über Pädophili informiert und wie oft diese 'Krankheit' auch in unsere Gesellschaft vorkommt erfährt, würde man wissen wie vorsichtig man mit Konzeptionsentwicklung der Kinderbetreuung umgehen soll.Die Frage mit den Toiltten ist den Eltern vorweg genommen. Es soll zwei öffentliche Toiletten geben, dessen Schlüssel die Erzieher haben werden. Es ist unklar geblieben ob diese Toiltten öffentlich bleiben werden oder nicht. Und ich behaupte, dass man einen Erzieher nur dafür einsetzen müsste, entweder um die Toiletten für die Kinder auf und zu zu sperren, falls die Toilletten nur den Kindern zur Verfügung stehen soll. Oder aber auch dafür, dass diese Räume für Kinder ungefährlich bleiben. Man darf nicht vergessen, dass die Erzieher ihre Grenzen haben, und sie nicht mit schwermöglich bis unmöglich realisierbaren Aufgaben belasten.
Frage einer Mutter war, ob der Tagesaublauf der Hortalltag mal durchgegangen sei, um heraus zu finden, ob da überhaupt ein Zeitfenster sei wo Kinder in Garten spielen, und wie diese ausssehen könnte. Eine andere Mutter meinte, dass man ja zwei Wochen lang bei den Horten probieren könnte, ob es ihnen gelingt, dass sie jedes Kind mal ins frische Luft bringen. Die Erzieher könnten dann davon berichten wie schwer diese machbar ist, oder was man alles dafür opfern muss. Allerdings meinte dann eine Mutter, da ja die Erzieher gar nicht eine objektive Auskunft geben könnten, da sie angestellte der Rathaus sind, und so mit ihren Arbeitsgeber in Konflikt treten würden.
Hospitation der Entscheidungsträger in den Horten war ein andere Vorschlag, die gemacht worden ist, um dass die 'Entscheidenden' sich in diese Thema einfühlen können. Dass das für sie ein 'muss' ist, ist spätestens dann zu erkennen, wenn sie mit einer 'naiven Haltung' eine Entscheidung treffen können, dass die Kinder tag täglich in einem nicht privatem Garten, unter aufsicht von paar Erziehern spielen dürfen.
Natürlich war die Überquerung der Stuttgarter Straße auch eine wichtige Thema.